Gastronomiebedarf für Hotel und Restaurant



Gastronomiebedarf – oder kurz Gastrobedarf – was gehört dazu?

So ziemlich jeder, der das Wort Gastronomiebedarf hört, dürfte eine Vorstellung davon haben, worum es sich dabei handelt. Aber Gastronomiebedarf selbst erklären? Da wird es dann schon etwas schwieriger: Man lässt sich in dem Fall bestimmt zu irgendwelchen - natürlich höchst unvollständigen - Aufzählungen hinreißen…

Was könnte also alles Gastronomiebedarf sein? Teller, Tassen und Besteck fallen jedem sofort ein. Auch Gläser und sonstiges Geschirr. Töpfe und Pfannen, Tische, Stühle, Blumenvasen. Krüge, Schalen, sonstiges Porzellan, Zuckerdosen, Salzstreuer… Tresen oder Theken. Ein Zapfhahn – und die Spüle zum Gläserspülen… Dann noch diese „silbernen“ Behälter, aus denen man sich bei der Silberhochzeit letztens das Essen aufgefüllt hat – welches sogar noch warm war! Standen nicht sogar Brenner darunter? Ach ja, die großen Löffel zum Auffüllen, Kelle, Schaumkelle. Und der Koch hat vorher den Kochlöffel geschwungen...

Doch dann wird es unpräzise. Und die Gastronomiebedarf-Liste unvollständig. Kein Laie weiß, dass die „silbernen Behälter“ meist aus CNS bestehen, Gastronorm-Behälter heißen und eigentlich Einsätze sind. Warmgehalten werden diese gastro-genormten Einsätze in einer Bain Marie – einem Wasserbad. Vielleicht kommen aber auch Warmhalteplatten aus einem Rechaud zum Einsatz. Ein Speisenbehälter kann übrigens auch mit einem Chafing-Dish erwärmt werden. Elektrisch. Oder mittels Brennpaste...

So könnte man die Aufzählung sicherlich stundenlang fortsetzen. Doch man hätte damit immer noch keine Definition für Gastronomiebedarf bzw. Gastrobedarf gefunden. Irgendwas vergisst man, irgendwas fehlt immer – sei es der Herd, der Kombidämpfer, die Bandspülmaschine in der Großküche, der Kaffeevollautomat – oder das große Glas mit den abgepackten Keksen für die Kaffeetrinker, die regelmäßig sonntagnachmittags das kleine Restaurant besuchen… Ja sogar die Kochmütze ist genaugenommen Berufsbekleidung und somit Gastronomiebedarf. Servietten, Tischdecken – alles Gastronomiebedarf… Reiniger. Seife, Handtücher! Auch Gastronomiebedarf! Und Hotelbedarf bzw. Hotelleriebedarf gibt es auch noch! Bettwäsche, Bademäntel, Wäschesäcke…

Ja – natürlich haben wir eine Vorstellung, was Gastronomiebedarf ist. Ist doch eigentlich auch leicht. Man macht einfach die Augen zu und schreitet in Gedanken vom Gastraum aus hinter den Tresen – und von da in die Küche.

Doch ganz so einfach ist es nicht. Um sich eine gewerbliche Küche oder gar Großküche vorstellen zu können, sollte man auch schon mal in einer gewesen sein – mache Sachen sehen dort etwas anders aus als in der heimischen Küche – z.B. sind Arbeitsplatten in der Gastronomie aus Edelstahl. Manche Sachen hat man üblicherweise zu Hause auch gar nicht – wie z.B. Kombidämpfer. Zumindest muss man in anderen Dimensionen denken, als man sie von der Küche zu Hause kennt.

Dass manche Einrichtungen mit 1-2 Kühlschränken auskommen und manche Gastronomen 4-5 Kühltruhen benötigen, liegt auf der Hand. Andere haben ganze Kühlzellen bzw. -räume. Hätten wir daran gedacht? Oder daran, dass es Gastronomen gibt, die Kühlvitrinen, Flaschen- oder Weinkühlschränke benötigen? Das alles fällt auch unter Gastronomiebedarf!

Dann gibt es auch noch Eiswürfelbereiter, die massenhaft Eiswürfel herstellen… Im Restaurant würde es wohl kaum reichen, kleine Förmchen oder Beutel mit Wasser zu füllen und die für ein paar Stunden oben ins Eisfach zu schieben… - der Gast möchte schließlich jetzt seine eiskalte Cola trinken!

So geht es immer weiter. Die Aufzählung nimmt einfach kein Ende – und von manchen Geräten hört man zum ersten Mal: Kombidämpfer? Klingt irgendwie nach Hitze. Eisbereiter bzw. Eiswürfelbereiter? Klar, derartiges muss es wohl geben – Wasser im Eisfach gefrieren zu lassen ist ja keine geeignete Lösung, wie wir festgestellt haben. Selbst bei Bandspülmaschinen kann man sich eine Art Förderband vorstellen, die Geschirr transportiert, das „unterwegs“ gespült wird...

Wenn man komplett branchenfremd ist, ist bei GN-Behälter aus CNS, Bain Marie, Chafing-Dish oder Rechaud Schluss. Branchenspezifische Fachterminologie oder Fremdwörter setzen unserer Gastronomiebedarf-Aufzählung Grenzen.

Wie kann man denn nun Gastronomiebedarf bzw. Gastrobedarf umschreiben? Die Aussage, dass Gastronomiebedarf alles das sei, was man in der Gastronomie benötigt, hilft nicht wirklich weiter – da man manche Geräte oder Utensilien gar nicht aus der heimischen Küche kennt oder gar keine Vorstellung davon hat, dass Profis mit etwas anderem arbeiten als man selbst zu Hause. Bei anderen Geräten rollt man als Laie verzweifelt mit den Augen, wenn man nur ihren Namen hört.

Wir sind irgendwie noch keinen Schritt weiter…

Wie definiert man denn nun Gastrobedarf oder Gastronomiebedarf?

Gibt es Synonyme, die jedem sofort klar machen, worum es geht? Bei Wikipedia wird man zumindest schon mal nicht fündig... - dort findet man höchstens einen Eintrag zu „Gastronomie“.

Wikipedia weiß folgendes dazu zu berichten: „Die Gastronomie … ist in der deutschen Sprache der Teilbereich des Gastgewerbes, der sich mit der Verköstigung von und dem Ausschank an zahlende Gäste in Gaststätten befasst. Gastronomie ist eine Dienstleistung und ein Teilbereich der Gemeinschaftsverpflegung.“

Das Beherbergungs- und Gaststättenwesen ist die gewerbsmäßige Verpflegung und/oder Beherbergung in einem Beherbergungs- und Gaststättenbetrieb. Zur Gemeinschaftsverpflegung gehört aber u.a. auch die Verpflegung in Kantinen und Mensen, Krankenhäusern, Alters- und Pflegeheimen, Ganztagsschulen und Kindergärten…

Dadurch erklären sich schon mal Vielfalt und die breite Fächerung beim Gastronomiebedarf. In der Großküche der Mensa ist die Bandspülmaschine bestimmt gut aufgehoben… - Schnabeltassen findet man hingegen eher im Krankenhaus oder Pflegeheim. Oder sogar im Kindergarten.

Doch wie soll bzw. kann man Gastronomiebedarf definieren, wenn man das weite Feld der Gastronomie nicht einmal überblickt? Ab wann ist denn eine Großküche eine Großküche? Wenn 500 Essen am Tag zubereitet werden? Oder wenn sie 100 m² groß ist? Wenn dort 8 Leute gleichzeitig Zwiebeln pellen? Gibt es z.B. in einem Krankenhaus andere, restriktivere Hygienevorschriften beim Umgang mit Lebensmitteln als in der Eckkneipe? Wenn ja – welcher Bedarf woran ergibt sich daraus? Reicht im Kindergarten eine Flasche Fit pro Woche? Wie heißt der Reiniger für die Spülmaschine in der Mensa? Erst wenn man die einzelnen Teilbereiche der Gastronomie überschaut, bekommt man eine Vorstellung dessen, was wo wozu benötigt werden könnte…

Gastronomiebedarf ist kein Buch mit sieben Siegeln

Sicher - jemand, der das Hotel- und Gaststättengewerbe nicht von der Pike auf gelernt hat, wird es sehr schwer haben, sich in diesem „Dschungel“ zurechtzufinden. Er muss es eigentlich ja auch nur, wenn er in die Gastro-Branche wechseln will. Natürlich kann man viel mit den Augen „klauen“, sich viel anlesen oder sich auch von Bekannten beraten lassen. Wenn man dann irgendwann mal gelernt hat zu kalkulieren, könnte es mit der kleinen, gemütlichen Gaststätte in der Stadtrandsiedlung auch klappen. Mit etwas Glück kauft man ein paar gebrauchte Geräte und startet durch… Wenn man allein arbeiten möchte, kann man seinen Gastronomiebedarf in der zukünftigen Wirkungsstätte so anordnen und sich so einrichten, wie man möchte – ob das dann so auch sinnvoll ist, ist unterm Strich egal. Das zeigt dann der Jahresabschluss – oder spätestens der übernächste und vielleicht letzte. Jedenfalls ist es relativ gleichgültig, ob die Handtücher links oder rechts von der Spüle hängen oder ob man für jedes Messer einmal um die Arbeitsplatte laufen muss… - wenn man das so möchte und es sich zeitlich - und folglich auch finanziell - leisten kann, ist derartiges eigentlich sekundär.

Sofern es in der künftigen eigenen Gastronomie aber etwas größer, etwas neuer und auch etwas erfolgversprechender sein darf, muss man wohl etwas anders an die Sache herangehen – man sollte sich vorzugsweise auskennen und konkrete Vorstellungen und Pläne haben. Für den Imbiss oder die kleine Kneipe an der Ecke mögen guter Wille, Improvisationsvermögen und „Learning by Doing“ noch ausreichend sein...

Gastronomiebedarf ist etwas für Entscheider

Wenn man etwas Größeres, das Hand und Fuß hat, auf die Beine stellen möchte - mit Angestellten, die sich nicht nur eine Küche teilen, sondern auch gleichzeitig in ihr arbeiten, wird es etwas komplizierter! Da muss jedes Stück logisch angeordnet werden – es geht z.B. nicht, dass die Angestellten – nur, weil sie etwas für ihre momentane Tätigkeit benötigen, mehrmals aneinander vorbeilaufen müssen, obwohl sie alles Wesentliche am Arbeitsplatz haben sollten. Eine Küche birgt nämlich auch Gefahren – sei es Glätte, Hitze oder nur das scharfe Messer des Kollegen neben einem. Minimale Risiken sind ebenso ein Kriterium für die perfekte Organisation einer Küche oder gar Großküche, wie effektive Arbeitsabläufe bzw. -prozesse.

Es ist wie mit der Wohnung: Einer allein kann sich einrichten, wie er will. Er muss auf unterschiedliche Geschmäcker und Bedürfnisse keine Rücksicht nehmen. Wollen aber mehrere Personen für längere Zeit in Harmonie dort leben, muss sich jeder wohlfühlen können. Das setzt eigene Rückzugsbereiche und die Berücksichtigung persönlicher Vorlieben in Sachen Design – zumindest in Teilen der Wohnung – voraus. Dazu sollte man sich im Vorfeld der Einrichtung abstimmen, Kompromisse finden – oder man sollte einen Profi konsultieren: Einen Innenarchitekten. Dieser versteht es, als neutraler Dritter Funktionalität und Design zu vereinbaren und behandelt die persönlichen Geschmäcker seines Auftraggeber-Paars gleichberechtigt... Dieser Innenarchitekt richtet nämlich professionell Wohnungen ein und weiß, worauf es ankommt.

In der Gastronomie-Branche ist es ähnlich: Es gibt Profis, die wissen, wo man benötigten Gastronomiebedarf kauft, wie man Geräte am günstigsten aufstellt (um effiziente Arbeitsprozesse zu ermöglichen), wie man die Küchen- oder gar Großküchentechnik anschließt und installiert. Und dann gibt es diejenigen, die diese Geräte benutzen und bedienen, die mit dem gekauften Gastronomiebedarf arbeiten – z.B. Köche, die sich in ihrer funktional eingerichteten Küche wohlfühlen und zur Höchstform auflaufen.

Gastronomiebedarf - Spielfeld der Profis

Ja es gibt sie – die, die sich mit Gastronomiebedarf und Bezugsquellen auskennen, gastronomische Einrichtungen und auch die eine oder andere Großküche planen und umsetzen. Vorzugsweise sollten diese Profis auch der zuverlässige Gastro-Service des Vertrauens für Wartung und Reparaturen sein: Gastronomen haben so nur einen Ansprechpartner für Geräte und Service – und der technische Kundendienst kennt sich bestens mit den Geräten, Ersatzteilen und Zubehör aus. Zubehör und Ersatzteile fallen übrigens auch wieder in den Bereich Gastronomiebedarf...

Hinzu kommt: Dieses Gerät müsste man hier kaufen, jenes dort und das dritte wieder woanders… Es gibt zig Hersteller und noch viel mehr Geräte. Vielleicht hat man an einem früheren Arbeitsplatz mal gute Erfahrungen mit einer Durchschubspülmaschine von Winterhalter gemacht - Geschirrspülmaschinen von Bartscher sollen aber auch ganz gut sein. Das sagt zumindest ein befreundeter Gastronom - dieser schwört übrigens auf Hoshizaki-Eisbereiter. Oder man selbst schwärmt seit der letzten Gastro-Messe für Kombidämpfer von Rational – und nun muss es natürlich unbedingt ein Rational SelfCooking Center sein… Man weiß zwar ungefähr, was man braucht – nur stellt sich jetzt die Frage, wo man diesen Gastronomiebedarf bekommt.

Viele Hersteller verkaufen den von ihnen produzierten Gastronomiebedarf gar nicht direkt an Kunden – selbst wenn diese Gewerbetreibende oder zumindest zukünftige Gewerbetreibende sind. Es bleibt also nur der Weg über den Fachhandel, über einen Gastro-Service, Gastronomie-Einrichter oder Küchenplaner…

Wir als Fachhändler schließen diese Lücke zwischen den Herstellern von Gastronomiebedarf, Hotelbedarf, Großküchentechnik etc. und den Gastronomen und Hoteliers. Gastrodax.de bzw. New Gastroline könnte folglich Ihr Anprechpartner sein – wir beraten Sie, planen für Sie und besorgen für Sie den gewünschten bzw. benötigten Gastronomiebedarf. Installation, Wartung und etwaige spätere Reparaturen übernimmt unser Kundendienst. Sie bekommen bei uns alles aus einer Hand – Gastro-Service rundum.

Gastronomiebedarf gibt es bei Gastrodax.de

Gastronomiebedarf, den Sie über Gastrodax.de beziehen, ist nicht nur hochqualitativ – wir bieten Ihnen in den allermeisten Fällen auch den kostengünstigsten Gastronomiebedarf. „Billigen“ (in Anführungszeichen) Gastronomiebedarf gibt es woanders…

Insofern müssen wir uns an dieser Stelle gar nicht weiter mit der Frage auseinandersetzen, was alles unter Gastronomiebedarf fällt oder wo man diesen oder jenen Gastrobedarf beziehen kann bzw. wofür man ihn benutzt. Wir fragen uns nicht länger, wie andere Gastronomiebedarf definieren könnten – wir machen es einfach selbst!

Endlich: Gastronomiebedarf bzw. Gastrobedarf ist...

Wir legen an dieser Stelle für jetzt und alle Zeit fest, was man unter dem Terminus Gastronomiebedarf zu verstehen hat!

Die dreiteilige Definition für Gastronomen und Hoteliers lautet ab jetzt:

Gastronomiebedarf ist das, was Sie bei Gastrodax.de bekommen,

Gastronomiebedarf ist das, womit wir uns auskennen; und

Gastronomiebedarf ist das, worin wir richtig gut sind!


Das bedeutet unterm Strich, dass sich Gastronomen und Hoteliers ab jetzt nur noch 5 mal den Buchstaben G zu merken brauchen:

Guter, günstiger Gastronomiebedarf gesucht ??? Gastrodax.de !!!

PS: Und falls Sie wirklich noch immer ganz genau wissen möchten, was denn nun so alles im Einzelnen zum Gastronomiebedarf zählt, stöbern Sie doch einfach mal die etlichen zigtausend Artikel in unserem Online-Shop Gastrodax.de durch… Viel Spaß - und bitte in diesem Jahr nichts mehr vornehmen!

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