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Scholl Bain Maries

Scholl Bain Maries halten Suppen, Saucen und Beilagen bei konstanter Temperatur – zuverlässig im Dauerbetrieb. Die Wasserbad-Technik verhindert direkten Hitzekontakt und schützt Konsistenz sowie Geschmack. Geeignet für Gastronomiebetriebe, Kantinen und Catering-Unternehmen, die eine bewährte Warmhaltelösung für den täglichen Einsatz suchen.

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Scholl Bain Maries – Gleichmäßige Wärme für Speisen in Gastronomie und Catering

Wer Speisen über längere Zeit warmhalten möchte, ohne dass sie austrocknen oder an Qualität verlieren, kommt an einem zuverlässigen Wasserbad kaum vorbei. Scholl Bain Maries nutzen das bewährte Prinzip der indirekten Wärmeübertragung: Heißes Wasser umgibt die Speisenbehälter gleichmäßig und sorgt dafür, dass Suppen, Soßen, Beilagen und empfindliche Gerichte ihre Konsistenz und ihren Geschmack behalten. Ob im Restaurant, im Hotelbuffet oder im mobilen Catering – die Scholl Gastronomiegeräte sind auf die Anforderungen des täglichen Betriebs ausgelegt und überzeugen durch durchdachte Konstruktion und langlebige Materialien.

Wie funktioniert ein Bain Marie?

Das Bain-Marie-Prinzip ist seit Jahrhunderten bekannt und wird in der modernen Gastronomie gezielt eingesetzt, um Speisen schonend auf Temperatur zu halten. Anstatt Lebensmittel direkt zu erhitzen, wird ein Wasserbad als Wärmeträger genutzt. Die Wassertemperatur lässt sich präzise regulieren, sodass empfindliche Speisen wie Hollandaise, Cremes oder Fleischgerichte nicht überhitzen oder anbrennen. Das Ergebnis: gleichmäßige Wärme, keine Hotspots, kein Austrocknen.

Scholl bietet verschiedene Ausführungen an, die sich in Beheizungsart, Einbauform und Größe unterscheiden. So lässt sich für jeden Einsatzbereich die passende Lösung finden – vom kompakten Einbaugerät bis hin zum freistehenden Bain Marie mit integriertem Wärmeschrank.

Einbau-Bain-Maries: Flexibel und platzsparend

Für Buffettheken und Ausgabetheken eignen sich Einbaugeräte besonders gut. Sie lassen sich flächenbündig in bestehende Arbeitsflächen integrieren und bieten ein sauberes, aufgeräumtes Erscheinungsbild. Scholl bietet hier mehrere Varianten:

  • Indirekt beheizte Einbau-Bain-Maries – Das Wasser im Behälter wird gleichmäßig erhitzt, ohne direkten Kontakt zur Heizquelle. Besonders geeignet für empfindliche Speisen.
  • Getrennt beheizte Ausführungen – Behälter und Heizung sind voneinander getrennt, was Reinigung und Wartung erleichtert.
  • Manuelle und stationäre Modelle – Je nach Betriebsanforderung stehen manuell bedienbare oder fest installierte Varianten zur Verfügung.

Ein Beispiel für ein vielseitiges Einbaugerät ist das Scholl Einbau Bain Marie stationär, indirekt beheizt, flächenbündig – eine robuste Lösung für den dauerhaften Einsatz in Ausgabetheken und Buffetbereichen.

Freistehende Bain Maries mit Wärmeschrank

Für größere Betriebe oder Standorte, an denen kein fester Einbau möglich ist, bietet Scholl auch freistehende Bain Maries an. Diese Geräte kombinieren das Wasserbad mit einem integrierten Wärmeschrank, sodass sowohl Speisen im Wasserbad als auch Teller oder Schüsseln im Unterbau warmgehalten werden können. Das spart Platz und ermöglicht eine effiziente Organisation des Ausgabebereichs.

Nassbeheizung oder indirekte Beheizung – was passt besser?

Bei der Auswahl eines Bain Maries stellt sich häufig die Frage nach der richtigen Beheizungsart:

  1. Nassbeheizung (Wanne getrennt, nass beheizt): Das Wasser befindet sich direkt im Gerät und umgibt die GN-Behälter. Diese Methode sorgt für besonders gleichmäßige Wärmeverteilung und eignet sich für Speisen, die über mehrere Stunden warmgehalten werden müssen.
  2. Indirekte Beheizung (flächenbündig): Wärme wird über eine beheizte Fläche übertragen, ohne direkten Wasserkontakt. Diese Variante ist wartungsärmer und eignet sich gut für kürzere Warmhaltezeiten.

Welche Variante die richtige ist, hängt von der Art der Speisen, der Betriebsdauer und den hygienischen Anforderungen ab. Für Betriebe, die täglich über viele Stunden Speisen warmhalten, empfiehlt sich in der Regel die Nassbeheizung.

Ergänzende Geräte für den Ausgabebereich

Ein Bain Marie ist oft nur ein Teil eines durchdachten Ausgabekonzepts. Scholl bietet darüber hinaus weitere Geräte, die sich sinnvoll ergänzen lassen. So sorgen etwa Scholl Wärmelampen dafür, dass angerichtete Teller auf dem Weg zum Gast ihre Temperatur behalten – ein wichtiger Faktor für die Qualität der Speisepräsentation.


Worauf sollte man beim Kauf achten?

  • GN-Kompatibilität: Alle Scholl Bain Maries sind auf Gastronorm-Behälter ausgelegt, was den Einsatz von Standardbehältern ermöglicht.
  • Materialqualität: Edelstahlgehäuse und -wannen sind hygienisch, langlebig und leicht zu reinigen.
  • Temperaturregelung: Präzise einstellbare Thermostate ermöglichen die genaue Anpassung an verschiedene Speisen.
  • Einbaumaße: Vor dem Kauf sollten die verfügbaren Abmessungen der Theke oder des Ausgabebereichs genau geprüft werden.
  • Anschlussleistung: Je nach Modell variiert der Strombedarf – wichtig für die Planung der elektrischen Installation.

Die Scholl Bain Maries bieten für nahezu jeden Einsatzbereich in der Gastronomie eine passende Lösung – von der kleinen Bistroküche bis zum großen Hotelbuffet. Stöbern Sie durch die verfügbaren Modelle und finden Sie das Gerät, das zu Ihrem Betrieb passt.