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Edelstahlmöbel

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Edelstahlmöbel und -artikel in Küche, Bad und Gastronomie

Ein eisernes Trio erobert die Welt

Gusseisen, Schmiedeeisen (als Vorläufer des Stahls) und Stahl haben neben einigen Unterschieden wie Kohlenstoffgehalt, Härte und Bearbeitbarkeit/Verformbarkeit auch etliche Gemeinsamkeiten: Seit Äonen sind diese drei Werkstoffe nicht mehr aus dem Leben der Menschheit wegzudenken - sie wurden und werden für die verschiedensten Gegenstände gebraucht und genutzt.

Bevor der Mensch lernte, Eisen aus Erz zu gewinnen, wurden schon Eisenklumpen aus Meteoriten (sogenanntes „Meteoreisen“, damals das achtfache Gewicht in Gold wert) zu begehrten Klingen, Schmuck- und Kultgegenständen verarbeitet, was unter anderem ein im Irak gefundener Dolch, dessen Herstellung schätzungsweise auf eine Zeit um 3100 v. Chr. datiert ist, belegt. Ebenfalls fast so alt sind Funde aus nickelfreiem und somit terrestrischem Eisen, das die Hethiter bereits zu einfachem Stahl zu verarbeiten wussten. Spuren 2000 Jahre alter Eisenschlacke existieren auf Kreta - denn auch die alten Griechen kannten und schätzten den Werkstoff Eisen sehr früh…

Beide Funde belegen, dass Eisen schon weit vor der eigentlichen „Eisenzeit“ ver- und bearbeitet wurde, selbst wenn diese dritte große Periode der Frühgeschichte nur einen Oberbegriff für in verschiedenen Regionen zu unterschiedlichen Zeiten einsetzende Phasen darstellt. Jedenfalls unterschied schon Platons Schüler und Philosoph Aristoteles (384 v. Chr. bis 322 v. Chr.) das Roheisen vom Schmiedeeisen, das keine Schlackereste mehr enthält... Im nahen Osten und Griechenland war die Eisenzeit gerade vorbei - in einigen Regionen Europas war sie noch in vollem Gange...

Gusseisen, Schmiedeeisen, Stahl - alle diese Werkstoffe sind der Menschheit also zweifellos seit mehreren tausend Jahren bekannt; wesentlicher Bestandteil ist in allen Fällen Eisen - und damit sind wir auch schon bei einer weiteren Gemeinsamkeit: Alle 3 Werkstoffe haben einen Feind:

Rost – ein unerbittlicher Gegner

Ein Grund, warum es nicht (mehr) so viele frühgeschichtliche Eisenfunde gibt, ist, dass der Zahn der Zeit an ihnen ge- und sie zernagt hat. Genaugenommen war der Übeltäter aber gar nicht die Zeit, sondern eher Feuchtigkeit in Verbindung mit Sauerstoff. Während viele andere Metalle bei Oxidation „anlaufen“ und somit sogar eher eine Art schützenden Film bilden, korrodiert Eisen unter Umständen völlig: Rost ist porös - und wenn Wasser und Sauerstoff das erst einmal entdeckt haben, setzen sie unter dem Oberflächenrost gemeinsam ihr zerstörerisches Treiben bis zum kompletten Zerfall fort… Und der sogenannte „Eisenschwamm“ bei Guss ist auch nicht viel freundlicher.

„Wie der Stahl gehärtet wurde“...

… ist nicht nur der Titel eines Buches, das hinter dem „eisernen Vorhang“, der 1989 komplett „durchgerostet“ war, zur Pflichtlektüre vieler Schulkinder gehörte – die Phrase steht sinnbildlich auch für die seit der Antike unternommenen Versuche, Eisen bzw. Stahl härter zu machen und somit die mechanische Widerstandsfähigkeit des begehrten Materials zu erhöhen. Schnell entdeckte man, dass Kohlenstoffgehalt und das Abschrecken des heißen Metalls bei möglichst großem Temperaturunterschied essentiell für dessen Härtung sind.

Doch auch hartes Eisen rostet. Man ersann daher im Laufe der Zeit diverse Methoden, um die Oberfläche vor bzw. gegen Korrosion zu schützen: Brünieren, Phosphatieren, Verkupfern, Verzinken etc. - doch thermische oder mechanische Beanspruchung setzten dieser Art Schutz enge Grenzen.

Wie der Stahl veredelt wurde...

… ist zwar kein Buchtitel – aber diese Frage müsste man Max Mauermann, Eduard Maurer und Benno Strauß stellen. Der gebürtige Schlesier Mauermann entwickelte 1912 in Österreich den ersten rostfreien Stahl. Maurer und Strauß arbeiteten zu der Zeit für das deutsche Unternehmen Krupp und entwickelten parallel zu Mauermann ein Verfahren zur Herstellung eines nichtrostenden Stahls auf Basis einer Nickel-Chrom-Legierung, der durch eine besondere Wärmebehandlung, dem sogenannten Schlussglühen, kalt verformbar blieb oder auch besondere Festigkeit erlaubte. 1922 erhielt dieser Stahl die geschützte Bezeichnung NIROSTA (nicht rostender Stahl).

Der Grundgedanke: Legierungen mit anderen Metallen, wie z.B. Chrom, Kupfer, Mangan, Molybdän, Nickel, Niob, Titan, Vanadium etc. veränderten das Gefüge bzw. die Struktur des Stahls und dessen Eigenschaften.

Austenitischer Stahl

Sind mehr als 8 % Nickel in der Legierung enthalten, bekommt der Stahl eine sogenannte austenitische Kristallstruktur. Solche Stähle weisen eine besonders günstige Kombination von Verarbeitbarkeit, mechanischen Eigenschaften und Korrosionsbeständigkeit auf. Im Verlauf der Versuche von Maurer und Strauß experimentierten die beiden 1912 auch mit der „Versuchsschmelze 2 Austenit“ - einer Legierung vom Typ X12CrNi18-8 (auch 1.4300 genannt).

Die daraus abgeleitete Bezeichnung V2A wird heute für den Nachfolger mit der Werkstoffnummer 1.4301 (X5CrNi18-10) verwendet. Dieser Chrom-Nickel-Stahl mit 18 Teilen Chrom und 10 Teilen Nickel (CNS 18/10) ist mit ca. 33 % Anteil an der gesamten „Niro“-Produktion der häufigste Legierungstyp eines nichtrostenden Stahls, der uns im heutigen Alltag begegnet. Weitere 20 % entfallen auf den ähnlichen Stahl 1.4307 (X2CrNi18-9).

Bei 1.4301 handelt es sich um einen relativ weichen, nickelhaltigen, nicht ferromagnetischen Austenit-Stahl, der beispielsweise bestens für Töpfe, Essbesteck (ausgenommen Messerklingen) und Spülbecken geeignet ist. Die Legierung ist extrem zäh und neigt bei Kaltverformung zu extremer Aushärtung, wodurch sie schlecht mechanisch bearbeitbar ist. Bohren, Stanzen und Zerspanen etc. sind daher eher schwierig.

Edelstahl in Küche und Bad

Wer kennt sie nicht - Edelstahltöpfe, Edelstahlpfannen, Edelstahlschüsseln bzw. Edelstahlschalen, Edelstahlbestecke? Oder die Edelstahlspüle? Den Edelstahl-Küchenrollenhalter, den Edelstahl-Wasserhahn – ja die ganze Edelstahl-Armatur? Edelstahlhaken für Siebe und Kellen – die auch aus Edelstahl sind – woraus auch sonst? Rund um den heimischen Herd sind also Dutzende Küchenartikel aus Edelstahl gefertigt – die man kaum noch wahrnimmt, weil sie als Gebrauchsgegenstände mittlerweile viel zu selbstverständlich sind. Aber nicht nur in der Küche, auch bei der Bad-Ausstattung findet man sie wieder: Die Edelstahl-Armatur, Edelstahlhaken für Handtücher – selbst Toilettenrollenhalter aus Edelstahl gibt es. Wie den Rollenhalter aus der Küche – nur eben etwas anders und etwas kleiner – aber das Prinzip ist dasselbe... Design-Edelstahl-Kosmetikspiegel, wobei man sich schon fast im Edelstahl selbst spiegeln und somit eigentlich auf das Glas verzichten könnte… Edelstahl-Abfalleimer bzw. Edelstahl-Mülleimer, Zahnputzbecher aus Edelstahl, Trinkbecher und Thermoskannen aus Edelstahl – um wieder in die Küche zu kommen – das Feld ist weit! Edelstahl umgibt uns tagtäglich – überall! Selbst Treppengeländer sind heutzutage aus Edelstahl. Oder die Türklinke! Omas Herd war weiß – Emaille! Heute ist der Einbauherd mit dem Ceranfeld natürlich aus Edelstahl… Damals setzte man sich einen Topf Wasser auf und wusch das Geschirr in emaillierten oder Zink-Schüsseln ab – heute macht man das in der Edelstahlspüle. Oder wenn man es noch moderner mag, erledigt den Job die Edelstahl-Geschirrspülmaschine. Edelstahl an jeder Ecke - man muss nur einmal genau hinsehen!

Edelstahl in der Gastronomie

Was wir im heimischen Bereich bzw. in Küche und Bad täglich so selbstverständlich nutzen und benutzen, existiert in der Gastronomie und in der professionellen Küche natürlich ebenso: Überall Edelstahl, egal, wohin man sieht - egal, wie weit das Auge reicht. Werden noch irgendwo Gläser gespült, ohne dass man dazu eine Edelstahlspüle nutzt?

Aber warum ist das so? Spülbecken aus Edelstahl? Nur, weil Edelstahl nicht rostet? (Im allgemeinen Sprachgebrauch wird „Edelstahl“ meistens synonym für Niro bzw. NIROSTA benutzt – in der Fachsprache wird die Bezeichnung „Edelstahl“ jedoch auch für hochreine Stahlsorten verwendet, die nicht zwangsläufig hochlegiert und rostfrei sein müssen.) Also warum? Weil er so schön glänzt bzw. weil Edelstahl so gut aussieht? Weil er pflegeleicht ist?

Das wegen seiner ausgesprochen guten hygienischen Eigenschaften sogar im medizinischen Bereich verwendete Material CNS 18/10 widersteht Wasser, Wasserdampf, Luftfeuchtigkeit, Speisesäuren sowie schwachen organischen und anorganischen Säuren. Dieser rostfreie Chrom-Nickel-Edelstahl ist dadurch natürlich perfekt für den Einsatz in der Nahrungsmittelindustrie und in der Gastronomie geeignet. Er hat sehr gute Wärmeleiteigenschaften und ist für Temperaturen bis 600 °C zugelassen. Aber auch z.B. der Einsatz von Trockeneis zur Aufrechterhaltung einer Kühlkette ist problemlos möglich, da selbst tiefste Temperaturen den verwendeten Werkstoff nicht beeinträchtigen.

Daher ist es alles andere als verwunderlich, dass Edelstahl auch in der Gastronomie und der Großküche allgegenwärtig ist: Uns begegnet – wie gesagt – auch hier natürlich die Edelstahlspüle. Dazu eine Edelstahl-Arbeitsplatte bzw. -Küchenarbeitsplatte. Daneben der Herd aus Edelstahl. Die neue Edelstahl-Fritteuse, die nach der Rechtschreibreform angeschafft wurde, glänzt genauso schön wie damals die alte Friteuse aus Edelstahl, die jahrelang ihren Dienst verrichtet hat… Hier noch ein Edelstahltisch, dort noch ein Beistelltisch aus Edelstahl. Edelstahl-Aufsatzborde. Edelstahl-Bräter, Edelstahl-Gastronorm-Behälter, aus Edelstahl die Bain-Marie… Edelstahl-Mikrowelle! Neben dem Edelstahlregal noch ein Edelstahlschrank; ebenfalls aus Edelstahl der Kühlschrank – Edelstahl überall! Sparschäler, Lochtüllen für Spritzbeutel, Edelstahl-Kaffeekannen, Edelstahl-Kuchenformen, Schneebesen, Rührspatel und Brotschale sind auch aus Edelstahl… Die Vielfalt der Edelstahlartikel ist schier unendlich!

Man findet gerade in der Küche eines Hotels oder Restaurants wesentlich mehr Edelstahlmöbel, -geräte und -utensilien als nur das Spülbecken aus Edelstahl, den Edelstahl-Kühlschrank oder diverse Edelstahl-Schöpfkellen: Die meisten Gastro-Küchen sind fast vollständig mit Edelstahlmöbeln etc. eingerichtet; gäbe es das Wort im allgemeinen Sprachgebrauch noch nicht, wäre es wohl höchste Zeit, das Wort „Edelstahlküche“ zu erfinden. Zumindest der Duden-Redaktion sollte man „Edelstahlküche“ aber vielleicht einmal vorschlagen…

Aber zurück zu der Frage, warum man eine Gastroküche so mit Edelstahlspüle, Edelstahltisch, Edelstahl-Arbeitsplatte, Edelstahl-Kühlschrank und diversen anderen Edelstahlmöbeln und -geräten „vollstopft“, dass eine „Edelstahlküche“ daraus wird.

Natürlich – in Gastronomie und Großküche ist etwas mehr los als zu Hause. Wo im Heimbereich der feuchte Lappen hilft, geht man in der Profi-Küche schon mal mit einem ganzen Edelstahleimer Wasser zu Werke, Verschmutzungen zu bekämpfen – oder gar mit dem Schlauch! Denn mindestens -ebenso häufig wie Edelstahl ist in der Großküche, der Hotel- oder Restaurant-Küche Wasser anzutreffen. Man kann förmlich von einem Nassbereich reden – schon weil in einer solchen Küche eine Fußbodenentwässerung üblich ist. Das kleine Gitter, das den Abfluß bedeckt, ist übrigens auch meist aus Edelstahl – wie könnte es auch anders sein?

Eine Profi-Küche ohne Edelstahl? Undenkbar! Der Zusammenhang zwischen Wasser, Reinigung und Edelstahl sollte sich jedem erschließen. Aber das ist nur die praktische Seite.

Edelstahlmöbel – der neue Chic

Edelstahl-Küchengeräte hatten wir ja schon erwähnt – von den kleinen Geräten wie der Edelstahl-Mikrowelle bis hin zu den großen wie dem Edelstahl-Herd oder dem Edelstahl-Kühlschrank. Vom Edelstahlschrank über das Edelstahlregal bis zum Edelstahltisch hatten wir auch Küchenmöbel aus Edelstahl – also Edelstahlmöbel. Und eine Durchschubspülmaschine (ein Edelstahlgerät) mitsamt Edelstahl-Ablauftisch (ein Edelstahlmöbel) fällt aufgrund der Größe auch insgesamt irgendwie unter Edelstahlmöbel, oder?

Vielleicht sollte man erst einmal klären, was Möbel sind: Laut Duden ist ein Möbel ein „Einrichtungsgegenstand, mit dem ein Raum ausgestattet ist, damit er benutzt und bewohnt werden kann, der zum Sitzen, Liegen, Aufbewahren von Kleidung, Wäsche, Hausrat dient“… Mal von der etwas zu verschachtelten Erklärung abgesehen: Tische und Kühlschränke sind demnach keine Möbel? Es soll zwar Zeitgenossen geben, die schon mal auf oder gar unter einem Tisch gelegen haben – aber abgesehen von diesen Ausnahmen erfüllen Tisch und Kühlschrank die genannten Funktionen nicht, es sei denn, man betrachtet Milch, Käse, Butter und Wurst im Kühlschrank als Hausrat… In der Küche dürfte es gemäß Duden eigentlich gar keine Möbel geben: Jeder benutzt sie - aber wer bitteschön bewohnt sie? Duden listet also wohl eher nur lapidar Anregungen und Beispiele auf, anstatt eine konkrete Definition zu liefern. Andererseits kommt jetzt bestimmt jemand (der uns das mit dem Tisch auch nicht erklären kann) auf die Idee, dass ja ein Kühlschrank auch ein Gerät und kein Möbel sei… Doch wie ist das bei einem Massagesessel?

Die Grenzen zwischen Möbeln und Geräten verschwimmen also – und auch die Abgrenzung zwischen einem Edelstahlmöbel und einem Gerät aus Edelstahl fällt nicht leicht. Denn zumindest in der Gastronomie kennt man sogenannte Kühlmöbel, die zweifelsohne Kühlgeräte sind. Und solche kalten Theken bzw. Kühltheken, Saladetten, Eiswürfelbereiter usw. sind üblicherweise aus Edelstahl...

Auch einen Edelstahl-Tresen sollte man mit Fug und Recht als Möbelstück bzw. als Edelstahlmöbel bezeichnen dürfen – letztlich ist er oftmals lediglich eine Kombination aus Edelstahlspüle und Edelstahlschrank, wenn man von der Zapfanlage einmal absieht. Je mehr wir darüber nachdenken, desto mehr Edelstahl finden wir im Gastrobereich – auch außerhalb der Küche. Sogar in der Menage auf dem Tisch können sich Edelstahl-Pfefferstreuer & Co tummeln… Um noch einmal auf den Tresen zurückzukommen: Wenn auch nicht unbedingt darauf, aber zumindest in der Nähe des Edelstahl-Tresens findet man oftmals Tresenaufsteller aus Plexiglas und Edelstahl – z.B. in die Tresen-Verkleidung eingelassen – vielleicht unmittelbar neben ebenfalls partiell aus Edelstahl bestehenden Barkonsolen…

Edelstahl ist schließlich ja nicht nur praktisch und pflegeleicht – Gerätschaften und Möbel aus Edelstahl sind auch sehr ansehnlich, ja geradezu schön. Das Design bekommt einen immer größeren Stellenwert – mittlerweile entscheiden sich Gastronomen nicht nur aufgrund praktischer Gesichtspunkte für Edelstahlmöbel und -geräte – zumindest, wenn diese außerhalb der Küche ihr Dasein fristen sollen.

In vielen gastronomischen Einrichtungen findet man z.B. auch den einen oder anderen Edelstahl-Stehtisch. Man sieht auch vermehrt Edelstahlstühle – sogar im Außenbereich… Die edle, aber dennoch dezente Stahl-Optik der Edelstahlmöbel passt letztlich zu allem – sei das Rundherum nun rustikal oder modern gehalten. Was passend ist und was nicht, entscheidet in dem Fall eher die Form. Farblich ist das Aussehen dieser Edelstahlmöbel jedenfalls neutral – ein Garant dafür, dass sie sich mehr oder minder unauffällig in jegliches Interieur einfügen. Und: Es sieht immer gut aus!

Die Macht des Glanzes

Der Mensch hat eins mit der Elster gemein: Wir lieben es sehr, wenn es funkelt, glitzert, glänzt! Gold, Silber und Juwelen waren (und sind leider auch heute noch) immer wieder Grund für Dramen – auch wenn in diesen Fällen wohl mehr der Wert als der Glanz den Ausschlag gibt. Aber warum haben diese Dinge diesen immensen Wert, warum machte man sie irgendwann zum Zahlungsmittel? Wohl, weil sich einst Könige und Fürsten damit schmückten und danach trachteten, derartigen Glitzerkram bergeweise anzuhäufen… Eher diese künstliche Verknappung als echte Ressourcen-Knappheit verlieh diesen Dingen damals einen künstlichen Wert. Für die Azteken beispielsweise waren Kakaobohnen und Federn wesentlich wertvoller als Gold – letzteres wurde als Exkrement des Sonnengottes betrachtet und stand auch schon mal einfach unbeachtet als Statue in einer Höhle herum. Manche Indianer Nordamerikas hatten hingegen doch eine Art „Glitzer-Problem“ - und erlagen dem trügerischen Glanz: Für eine Handvoll wertloser bunter Glasperlen und ein Fläschchen schwarzgebranntes Feuerwasser ertauschte manch erfolgloser Trapper Felle bei den Ureinwohnern… Was er wohl alles für ein paar praktische Edelstahlartikel bekommen hätte?

Alles, was irgendwie glänzt oder funkelt, hat bisher immer wieder vermocht, die Menschheit in Aufregung zu versetzen, Neid und Missgunst zu schüren oder gar Gewalt auszulösen. Wenn man heute fasziniert auf ein Stück Edelstahl schaut, braucht man aber keine Angst zu haben, dass jemand neidisch sein könnte… Dem Charme von Edelstahl zu erliegen ist also bei weitem nicht so ungesund, als stünde man auf Gold & Co. Richtig billig sind zwar auch Edelstahlmöbel nicht – aber man hat zumindest noch nichts von einem Raubüberfall auf ein Bistro gehört, bei dem ein Edelstahltisch erbeutet oder der Edelstahl-Kühlschrank aus der Küche geraubt wurde… Auch vom Diebstahl der Edelstahlspüle aus dem Restaurant an der Ecke hat man noch nichts vernommen… Selbst Edelstahlmöbel im Außenbereich werden üblicherweise von diebischen oder gar raublüsternen Spießgesellen stehengelassen… Edelstahl-Raub liegt zum Glück nicht im Trend - Edelstahlmöbel aber schon. Zumindest bei den Gastronomen dieser Welt.

Edelstahlmöbel – ein Fazit

Ein funktionierender Edelstahl-Kühlschrank ist gut für Gaumen, Magen und die Krankenversicherung des Gastes; Edelstahl-Sitzmöbel sind gut für dessen Sitzfleisch; der Edelstahlschrank, die Edelstahl-Arbeitsplatte, Edelstahl-Aufsatzborde, der Edelstahl-Herd, die Edelstahl-Fritteuse sowie der eingangs genannte Edelstahl-Kühlschrank erfreuen Koch und Küchenhilfe - und der Edelstahl-Servierwagen sowie die Edelstahltabletts machen es dem Service etwas leichter. Diejenigen, die die Edelstahlmöbel oder/und -geräte zu reinigen haben, werden es ihrem Chef definitiv danken.

Alles sieht gut aus, alles ist praktisch – und alles ist noch leichter zu reinigen. Was will man mehr?

Höchstens eins: Noch mehr Edelstahl!

Und - haben Sie jetzt auch Lust auf Edelstahlmöbel?

Wenn Sie Gastronom sind und Ihre Küche neu „möblieren“ bzw. ein paar neue Edelstahlmöbel anschaffen möchten, sind Sie bei uns gold- bzw. „edelstahl“-richtig: Wenn Sie Edelstahl-Arbeitsschränke, Edelstahl-Arbeitstische, Edelstahl-Ausgussbecken oder eine Edelstahlspüle suchen; wenn Sie ganze Spülschränke aus Edelstahl, Edelstahl-Schubladentische, Stufentische, Edelstahl-Vorbereitungstische, Aufsatzschränke, Edelstahl-Aufsatzborde, Edelstahl-Warmhaltegeräte, Edelstahl-Wärmeschränke, Wärmebrücken aus Edelstahl oder einen Edelstahl-Pizzatisch benötigen, dann werden Sie bei uns mit Sicherheit fündig!

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Weitere Informationen:

  • Andere Werkstoffe werden nur dann verwendet, wenn dies für die Funktion vorteilhafter ist bzw. in der Beschreibung erwähnt wird.
  • Alle Bleche werden grundsätzlich entgratet.
  • Schweißnähte und Schweißpunkte unserer Edelstahlmöbel und Abzugshauben sind im sichtbaren Bereich geputzt und, soweit erforderlich, mit dem angrenzenden Material  verschliffen.
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  • Tischplatten sind schalldämmend mit 19-mm-Spanplatten (R100) unterfüttert. Belastbarkeit 1500 N/m² bei gleichbleibender Lastverteilung

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Edelstahlmöbel: das Grundgerüst jeder Gastronomie und Küche

Hochwertige Edelstahlmöbel bilden das Grundgerüst jeder Gastro-Küche – egal ob im Restaurant, Catering oder der Gemeinschaftsverpflegung.

Eingesetzt werden Edelstahlmöbel dort für vielfältigste Zwecke: Als Lagerplatz, Arbeitsfläche, zum Warmhalten von Speisen, zum Speisentransport, zum Spülen u.v.m.

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Im Bereich Spülmöbel bekommen Sie Armaturen und Mischbatterien, Handwasch-Ausgussbecken-Kombinationen, mobile Handwaschbecken, Spülcenter und  Spültische.

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